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Lineair rotary position sensors form Althen Sensors enable precise angle measurements. Rotation sensors transform mechanical rotary positions into electrical signals.

Drehwinkelsensoren

Präzise und kostengünstige Winkelmessung

Die Drehwinkelsensoren von Althen ermöglichen präzise Winkelmessungen, indem sie mechanische Winkelpositionen in elektrische Signale umwandeln. Zur Bestimmung von Winkeländerung und Drehrichtung stehen Inkrementalgeber, Drehimpulsgeber und Drehwinkelgeber zur Verfügung. Induktive Sensoren sind kompakt, konfigurierbar und besonders langlebig. Das Portfolio umfasst zudem Sensoren nach dem Prinzip des Differential-Transformators, induktive sowie potentiometrische Varianten mit Messbereichen von 10° bis 360°.

  • Unabhängige und kostenlose Beratung
  • Individuelles und anpassbares Design
  • Integrierbar in Ihre Systeme

Produktkategorien

Produkte

Rotary potentiometers

Potentiometrische Drehwinkelsensoren

  • Messbereich 360° bis 3.600°
  • Verschiedene Optionen im Messprinzip
  • Bewegungssteuerung & Positions-bestimmung
Zu den Produkten
Rotary magnetic hall effect sensors

Rotierende magnetische Hall-Sensoren

  • Messbereich 360° bis 3.600°
  • Berührungsloses Messprinzip
  • Halleffekt IC und EMS-beständig
Zu den Produkten
Rotary encoders

Drehimpulsgeber

  • Auflösung von 5 Bit bis 2/36.000 Impulse/Umdrehung
  • Umwandlung der Winkelposition in analoge / digitale Daten
Zu den Produkten
Rotary inductive position sensors

Induktive Drehwinkelsensoren

  • Messbereich 0° bis 160°
  • Unendliche Auflösung & lange Lebensdauer
  • Breiter Betriebstemperaturbereich
Zu den Produkten
RVDT sensors

RVDT Sensoren

  • Messbereich 0º bis 120º
  • Berührungslose Messung der Winkelposition
  • Hohe Präzision
     
Zu den Produkten
Intrinsically safe inductive rotary sensors

Eigensichere induktive Drehwinkelaufnehmer

  • Messbereich 5º bis 160º
  • Für den Einsatz in rauen Umgebungen
  • Ausgezeichnete Linearität bis zu ≤ ±0,1%
Zu den Produkten
Drehwinkelsensoren maßgeschneidert

Unser Angebot für Sie

Wir bieten Standard-Drehwinkelsensoren an, helfen Ihnen aber auch mit kundenspezifischen Designs oder einer kompletten Messlösung.

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  • Schnelle Reaktionszeiten
  • Kosteneffiziente Lösungen
  • Speziell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten
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Welche Vorteile bieten unsere
Drehwinkelsensoren?

  • Lange Lebensdauer
  • Hohe Messgenauigkeit
  • Verschleißfreiheit
  • Kompakte Bauweise
  • Kostengünstig
  • Je nach Anforderung individuell konfigurierbar, auch maßgeschneiderte Sensoren möglich
  • Eigensichere EX-Drehwinkelsensoren und Winkelsensoren für Gefahrenbereiche lieferbar
  • Potentiometrische Drehwinkelsensoren für OEM-Anwendungen lieferbar (single-turn- und multi-turn Drehwinkelsensoren)

Mögliche Anwendungsgebiete für
Drehwinkelsensoren

  • Maschinen (z.B. Papier- und Zellstoffindustrie
  • Antriebstechnik
  • Automobilindustrie
  • Luft- und Raumfahrt
  • Montage- und Handhabungstechnik
  • Fördertechnik
  • Mess- und Prüftechnik

Klassisch oder individuell

Althen bietet Ihnen eine große Auswahl an Drehwinkelsensoren, basierend auf unterschiedlichen Technologien. Klassische Drehwinkelsensoren (auch: Winkelsensor, induktive Sensoren oder Winkelmesser) arbeiten nach dem Prinzip des Differential-Transformators (LVDT). Bei den Drehwinkelsensoren von Althen handelt es sich um eine Sonderform der LVDTs, um sogenannte RVDTs (Rotary Variable Differential Transformer). Sie lassen sich individuell konfigurieren und haben eine sehr hohe Lebensdauer. Bei unseren Kunden kommen sie häufig für hydraulische Servos bei Querrudern in der Luft- und Raumfahrttechnik und in Motor- und Kraftstoffsystemsteuerungen zum Einsatz. Potentiometrische Drehwinkelsensoren unterteilen sich ihrem Aufbau nach in zwei Gruppen: Single-turn- und Multi-turn-Drehwinkelsensoren. Beide kommen häufig in OEM-Anwendungen zum Einsatz.

  • Große Auswahl
    Wir bieten Ihnen eine große Auswahl an Drehwinkelsensoren, basierend auf unterschiedlichen Technologien.
  • OEM geeignet
    Wir designen den passenden OEM Drehwinkelsensor für Ihre Anwendung.
  • ATEX zertifiziert
    Eigensichere EX-Drehwinkelsensoren und Winkelsensoren für Gefahrenbereiche lieferbar.
  • Hohe Messgenauigkeit
    Der Messbereich unserer Sensoren liegt zwischen 10° und 360°.

Hochpräzise Drehpositionsmessung

Althen bietet eine breite Auswahl an Drehwinkelsensoren, die auf unterschiedlichen Technologien basieren.

Herkömmliche Drehwinkelsensoren (auch: Winkelsensoren, induktive Sensoren, Goniometer)

Diese Drehwinkelsensoren basieren auf dem Prinzip von Differenzialtransformatoren (LVDT). Althen-Drehwinkelsensoren sind eine spezielle Art von LVDTs, die RVDTs (rotary variable differential transformers). Sie können je nach Bedarf konfiguriert werden und sind sehr langlebig. Unsere Kunden verwenden sie typischerweise in hydraulischen Servos für Steuerflächen in der Luft- und Raumfahrttechnik oder zur Steuerung von Motoren und Kraftstoffsystemen.

Drehpotentiometer

Drehpotentiometer können in zwei Kategorien eingeteilt werden: Singleturn- und Multiturn-Potentiometer. Beide werden häufig in OEM-Anwendungen eingesetzt. Sie sind in kleinen oder mittleren Stückzahlen zu relativ geringen Kosten erhältlich.

Drehwinkelsensoren für jeden Einsatzzweck: Das zeichnet uns aus

Bei uns finden Sie den richtigen Drehwinkelsensor für jeden Anwendungsbereich. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl. Wir von Althen nutzen die Erfahrung aus mehr als 40 Jahren, um Ihnen die optimale Lösung anzubieten: ganz an Ihre Anforderungen angepasst. Dazu gehören auch individuell auf Sie zugeschnittene Drehwinkelsensoren als Komplettpaket. Ihr Vorteil dabei: Wir binden uns nicht an einen Hersteller und beraten Sie unabhängig. Auf Wunsch passen wir das Messsystem exakt an Ihre Bedürfnisse an. Sie haben Fragen? Wir sind für Sie da!

Sensoren im Einsatz

Sie würden unsere Produkte gerne in der Praxis kennenlernen? Hier erhalten Sie spannende Einblicke in die Projekte unserer Kunden:
Weitere Projekte & Anwendungen

Unser Dienstleistungsportfolio

So funktionieren Drehwinkelsensoren

Jeder Drehwinkelsensor hat eine Primärspule und zwei Sekundärspulen. Der Übertragerkern arbeitet berührungslos und ist über hochwertige Kugellager gelagert, dadurch rotiert der Drehwinkelsensor praktisch verschleißfrei. Diese induktiven Drehwinkelaufnehmer benötigen eine Wechselspannung als Versorgungsspannung. Die Frequenz der TF-Versorgung bestimmt die Messfrequenz des Systems.Benötigen Sie Hilfe? Wir unterstützen Sie gerne!

Induktive Technik

Andere Drehwinkelsensoren aus unserem Haus verwenden eine weiterentwickelte induktive Technik. Der Drehwinkelsensor (auch: Winkelsensor, induktiv Sensor oder (Dreh-)Winkelmesser) hat hier nur eine Sekundärspule. Das stabile, nicht-lineare Ausgangssignal wird durch eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung, kurz ASIC, linearisiert. Integrierte Verstärker geben das Signal als analoges Spannungs- oder Stromsignal aus.Um optimale Messergebnisse zu erreichen, wählen Sie aus einer Vielzahl unterschiedlicher Betriebsspannungen und Ausgangssignale das für Sie passende aus.

Eine spezielle Version ist in Verbindung mit einer Zenerbarriere für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zugelassen. Diese eigensicheren EX-Drehwinkelsensoren und Winkelsensoren sind für Gefahrenbereiche Ex II 1G, Ex II 1GD und Ex i/II M1/1GD lieferbar.

Potentiometrische Drehwinkelsensoren

Für OEM-Anwendungen in kleinen und mittleren Stückzahlen liefern wir Ihnen potentiometrische Drehwinkelsensoren. Sie unterteilen sich durch den mechanischen Aufbau in zwei Gruppen:

  • Ein sogenannter single-turn Drehwinkelsensor misst 360 Grad und kann mit oder ohne mechanischen Anschlag am Ende der Drehung geliefert werden. Eine Widerstandsänderung bildet den Messbereich von 360 Grad von 0 bis 5 kOhm ab.
  • Multi-turn Drehwinkelsensoren messen über die 360 Grad Grenze einer Umdrehung hinaus. Multi-turn-Drehwinkelsensoren oder Winkelsensoren mit 1800 Grad (also 5 Umdrehungen) bilden den gesamten Bereich von 1800 Grad über die Widerstandsänderung von zum Beispiel 5000 Ohm ab.

Sie haben Fragen?

Wir sind für Sie da!

Stephan Hauck

Technical Consulting

Häufige Fragen zu Drehwinkelsensoren

Antworten auf die wichtigsten technischen Fragen

Welche Auflösung und Genauigkeit bieten Drehwinkelsensoren?

Die Auflösung und Genauigkeit von Drehwinkelsensoren hängen vom Messprinzip, der Baureihe, dem Winkelbereich, dem Ausgangssignal und der mechanischen Integration ab. Althen bietet Drehwinkelsensoren für einfache Winkelüberwachung bis hin zu hochpräziser Positionsrückmeldung in anspruchsvollen Industrieanwendungen.

Je nach Sensortyp sind unterschiedliche Leistungsbereiche möglich: RVDT-Sensoren bieten eine sehr hohe Wiederholgenauigkeit und Langzeitstabilität, induktive Drehwinkelsensoren arbeiten kontaktlos mit sehr hoher Auflösung und langer Lebensdauer, magnetische Hall-Drehwinkelsensoren erreichen modellabhängig Linearitätswerte wie ±0,5 % vom Endwert, und Drehimpulsgeber sind je nach Ausführung mit Auflösungen von 5 Bit bis 36.000 Impulsen pro Umdrehung verfügbar.

Für die tatsächlich erreichbare Messleistung sind neben dem Sensor auch Wellenkopplung, Montage, Temperatur, Vibrationen, Signalqualität, Auswerteelektronik und Umgebungsbedingungen entscheidend. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl eines passenden Drehwinkelsensors für Ihre Anwendung.

Welche elektrischen Schnittstellen und Ausgangssignale stehen bei Drehwinkelsensoren zur Verfügung?

Drehwinkelsensoren sind je nach Messprinzip und Baureihe mit unterschiedlichen elektrischen Schnittstellen und Ausgangssignalen verfügbar. Häufige analoge Ausgangssignale sind Widerstand, Spannung oder Strom, zum Beispiel 0–5 V, 0–10 V, 0,5–4,5 V oder 4–20 mA. Diese Signale eignen sich gut für die direkte Einbindung in Steuerungen, Anzeigen, Messverstärker oder Datenerfassungssysteme.

Für digitale Anwendungen stehen je nach Sensortyp Schnittstellen und Ausgangsarten wie inkrementelle Impulse, SSI, CANopen, PWM, I²C, SPI oder andere industrielle Kommunikationssignale zur Verfügung. Inkrementelle Drehimpulsgeber liefern Impulse für Drehzahl, Drehrichtung und relative Position, während absolute Drehgeber oder absolute Winkelsensoren einen eindeutigen Positionswert ausgeben können.

Die passende Schnittstelle hängt von Steuerungssystem, Auflösung, Reaktionszeit, Leitungslänge, Störumgebung, Versorgungsspannung und Integrationsaufwand ab.

Für welchen Temperaturbereich sind Drehwinkelsensoren ausgelegt?

Drehwinkelsensoren sind je nach Messprinzip und Baureihe für unterschiedliche Temperaturbereiche ausgelegt. Viele industrielle Ausführungen von Althen sind für anspruchsvolle Umgebungen entwickelt und können auch bei Temperaturschwankungen, Vibrationen, Feuchtigkeit oder rauen Einsatzbedingungen zuverlässig arbeiten.

Der konkrete Temperaturbereich muss immer im Datenblatt des jeweiligen Sensors geprüft werden. Rotierende magnetische Hall-Sensoren wie der HSM22 sind zum Beispiel für -40 °C bis +105 °C ausgelegt, der HSM30 für -40 °C bis +120 °C. Auch RVDT- und induktive Drehwinkelsensoren eignen sich je nach Ausführung für robuste Anwendungen mit hoher Temperaturstabilität.

Wichtig bei der Auswahl sind neben der Umgebungstemperatur auch Einbausituation, Schutzart, Temperaturwechsel, Vibrationen, Feuchtigkeit, Ausgangssignal und die geforderte Messgenauigkeit. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl eines passenden Drehwinkelsensors für Ihren Temperaturbereich und Ihre Einsatzbedingungen.

Welchen Messbereich können Drehwinkelsensoren erfassen?

Drehwinkelsensoren können je nach Messprinzip und Baureihe unterschiedliche Winkelbereiche erfassen. Typische Messbereiche reichen von kleinen Teilwinkeln für Stellbewegungen bis hin zu 360° für vollständige Rotationsbewegungen. Einige Sensortypen eignen sich für begrenzte Winkelbereiche, andere für kontinuierliche oder absolute Winkelmessung.

Potentiometrische, induktive, magnetische Hall- und RVDT-Drehwinkelsensoren werden häufig für definierte Winkelbereiche eingesetzt, zum Beispiel zur Positionsrückmeldung an Klappen, Ventilen, Hebeln, Wellen oder Aktuatoren. Drehimpulsgeber und absolute Drehgeber eignen sich besonders für rotierende Achsen, Drehzahlmessung, Positionsüberwachung oder Anwendungen mit mehreren Umdrehungen.

Der passende Messbereich hängt von der Anwendung, dem benötigten Drehwinkel, der Auflösung, Genauigkeit, Schnittstelle, Einbausituation und den Umgebungsbedingungen ab. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl eines passenden Drehwinkelsensors für Ihren erforderlichen Winkelbereich.

Sind absolute oder inkrementelle Messungen mit Drehwinkelsensoren möglich?

Ja, mit Drehwinkelsensoren sind sowohl absolute als auch inkrementelle Messungen möglich. Absolute Drehwinkelsensoren liefern für jede Winkelposition einen eindeutigen Positionswert. Dadurch ist die aktuelle Position direkt nach dem Einschalten oder nach einem Spannungsausfall verfügbar, ohne dass eine Referenzfahrt erforderlich ist.

Inkrementelle Drehwinkelsensoren bzw. Drehimpulsgeber erfassen dagegen Positionsänderungen über Impulse. Die Steuerung zählt diese Impulse und berechnet daraus Drehrichtung, Drehzahl oder relative Position. Nach dem Einschalten ist meist eine Referenzierung notwendig, wenn die exakte absolute Position bekannt sein muss.

Welche Variante besser geeignet ist, hängt von der Anwendung ab. Absolute Messung ist sinnvoll, wenn die Position jederzeit eindeutig verfügbar sein muss, zum Beispiel bei sicherheitsrelevanten Achsen oder schwer zugänglichen Systemen. Inkrementelle Messung genügt oft für Drehzahlmessung, Bewegungsüberwachung oder Anwendungen mit definiertem Referenzpunkt.

Wann müssen die Drehwinkelsensoren re-kalibriert werden?

Drehwinkelsensoren sollten re-kalibriert werden, wenn eine dauerhaft hohe Messgenauigkeit nachgewiesen werden muss oder wenn Messwerte auffällig abweichen. Typische Anlässe sind regelmäßige Prüfmittelüberwachung, starke mechanische Belastung, Vibrationen, Temperaturwechsel, Feuchtigkeit, Reparaturen, Austausch von Komponenten oder Änderungen an der Einbausituation.

Der passende Kalibrierintervall hängt vom Sensortyp, der Anwendung, der geforderten Genauigkeit und den internen Qualitätsvorgaben ab. In vielen industriellen Anwendungen ist eine jährliche Überprüfung sinnvoll; bei sicherheitskritischen Anwendungen, engen Toleranzen oder rauen Umgebungen können kürzere Intervalle erforderlich sein.

Auch nach Neuinstallation, Spannungsausfall mit auffälligem Verhalten, mechanischem Stoß, Lagerbelastung oder Änderungen an Welle, Kupplung, Kabeln, Auswerteelektronik oder Steuerung sollte die Messkette überprüft und bei Bedarf re-kalibriert werden. Mehr Informationen zu den Kalibrierungen bei Althen finden Sie auf unserer Website.

Wie ist die Lebensdauer von Drehwinkelsensoren?

Die Lebensdauer von Drehwinkelsensoren hängt vor allem vom Messprinzip, der mechanischen Belastung und den Umgebungsbedingungen ab. Kontaktlose Technologien wie RVDT-, induktive oder magnetische Hall-Drehwinkelsensoren sind besonders langlebig, da kein mechanischer Schleifkontakt verschleißt. Die zentralen Vorteile von Drehwinkelsensoren sind u.a. unter anderem lange Lebensdauer, Verschleißfreiheit und hohe Messgenauigkeit.

RVDT-Sensoren arbeiten berührungslos und bieten eine sehr gute Langzeitstabilität, hohe Zuverlässigkeit und geringen Wartungsaufwand. Auch induktive Drehwinkelsensoren verfügen über eine unendliche Auflösung und lange Lebensdauer.

Potentiometrische Drehwinkelsensoren sind robust und wirtschaftlich, besitzen jedoch eine Widerstandsbahn mit mechanischem Schleifkontakt. Ihre Lebensdauer hängt daher stärker von Bewegungshäufigkeit, Drehwinkel, Drehgeschwindigkeit, Lagerbelastung, Vibrationen, Feuchtigkeit und Verschmutzung ab. Für Anwendungen mit sehr hoher Taktzahl oder dauerhaftem Dauerbetrieb sind kontaktlose Drehwinkelsensoren meist die langlebigere Lösung.