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Lineare Inkrementaldrehgeber

Lineare Inkrementaldrehgeber überwachen lineare Bewegungen und liefern Positionsrückmeldungen in Form von elektrischen Signalen.

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Lineare Inkrementaldrehgeber

Inkrementelle lineare Encoder sind unverzichtbare Komponenten zur präzisen Messung von linearen Positionen und Bewegungen in einer Vielzahl industrieller Anwendungen. Diese Encoder erzeugen eine Folge von Impulsen, wenn sich ein bewegtes Objekt über ein Sensorelement hinweg bewegt. Die zurückgelegte Strecke wird dabei in ein messbares elektrisches Signal umgewandelt.

Diese Auswahl hochwertiger inkrementeller Linearencoder liefert präzises Positionsfeedback und eignet sich ideal für Anwendungen in der Automatisierung, Robotik, im Maschinenbau, in der Fertigungsautomatisierung, in Positionierungsgeräten und anderen Bereichen. Dank ihrer robusten Bauweise und hohen Auflösung gewährleisten sie zuverlässige Leistung – selbst unter anspruchsvollen Einsatzbedingungen.

Inkrementelle Encoder für jede Anwendung

Die Encoder sind für eine einfache Integration in bestehende Systeme konzipiert und können an spezifische Anforderungen unterschiedlicher Anwendungen angepasst werden. Sie sind in verschiedenen Bauformen und mit unterschiedlichen Ausgangssignalen erhältlich, wodurch eine nahtlose Anbindung an Steuerungs- und Kontrollsysteme ermöglicht wird.

Dadurch tragen inkrementelle Linearencoder wesentlich zur Steigerung von Effizienz, Genauigkeit und Prozesssicherheit bei. Ob kompakter Encoder für beengte Einbauräume oder eine besonders robuste Lösung für anspruchsvolle Industrieanwendungen – in dieser Auswahl an inkrementellen Linearencodern finden Sie die passende Lösung für Ihre Anforderungen.

 

  • Außergewöhnliche Präzision
    Unsere inkrementalen Lineargeber liefern präzise Positionsrückmeldungen und gewährleisten so eine zuverlässige Steuerung für Automatisierung, Robotik und Fertigung.
  • Nahtlose Integration
    Diese Encoder sind auf einfache Kompatibilität ausgelegt und in verschiedenen Konfigurationen und Ausgangstypen erhältlich, sodass sie mühelos in bestehende Systeme integriert werden können.
  • Individuell anpassbare Lösungen
    Mit Optionen, die auf spezifische Anwendungen zugeschnitten sind, darunter kompakte Designs für beengte Platzverhältnisse und robuste Modelle für den Schwerlastbetrieb, erfüllen unsere Encoder vielfältige Projektanforderungen.

Auswahlkriterien für lineare Inkrementaldrehgeber

Bei der Auswahl eines inkrementellen linearen Encoders für Ihre Anwendung sollten mehrere wichtige Faktoren berücksichtigt werden, um optimale Leistung und Kompatibilität sicherzustellen:

Messbereich
Bestimmen Sie den erforderlichen Messbereich für Ihre spezifische Anwendung. Der Encoder sollte den gesamten linearen Bewegungsbereich erfassen können, den Sie messen möchten, da dies einen direkten Einfluss auf die Genauigkeit der Messung hat.

Auflösung
Bewerten Sie die Auflösung des Encoders, also wie fein er Bewegungen erfassen kann. Encoder mit höherer Auflösung liefern präziseres Positionsfeedback und sind besonders für Anwendungen geeignet, bei denen sehr kleine Bewegungen exakt erfasst werden müssen.

Ausgangssignal
Inkrementelle lineare Encoder sind mit verschiedenen Ausgangssignalen erhältlich, beispielsweise als Quadratur-, Analog- oder Digitalsignal. Stellen Sie sicher, dass der gewählte Ausgangstyp mit Ihren Steuerungs- und Auswertungssystemen kompatibel ist, um eine reibungslose Integration und zuverlässige Datenerfassung zu gewährleisten.

Umgebungsbedingungen
Berücksichtigen Sie die Einsatzumgebung, in der der Encoder verwendet wird. Faktoren wie extreme Temperaturen, Feuchtigkeit, Staub oder der Kontakt mit Chemikalien können die Leistung beeinflussen. Wählen Sie daher einen Encoder, der speziell für diese Bedingungen ausgelegt ist.

Montage und Baugröße
Prüfen Sie den verfügbaren Einbauraum sowie die Montageanforderungen. Die Abmessungen und Befestigungsmöglichkeiten des Encoders sollten zu den konstruktiven Vorgaben Ihres Systems passen.

Geschwindigkeit und Reaktionszeit
Je nach Anwendung können die Bewegungsgeschwindigkeit und die Reaktionszeit des Encoders entscheidend sein. Wählen Sie einen Encoder, der die erforderliche Geschwindigkeit zuverlässig verarbeiten kann und Messdaten schnell bereitstellt, insbesondere bei dynamischen Anwendungen.

Wenn diese Faktoren sorgfältig berücksichtigt werden, können Sie den passenden inkrementellen linearen Encoder auswählen und eine zuverlässige Funktion sowie präzise Messergebnisse in Ihrer Anwendung sicherstellen.

Haben Sie Fragen?

Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl des richtigen Potentiometers für Ihre Anwendung.

Stephan Hauck

Technical Consulting

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Häufige Fragen zu linearen Inkrementaldrehgebern

Antworten auf die wichtigsten technischen Fragen

Wann genügt ein Inkrementaldrehgeber und wann wird ein Absolutsensor benötigt?

Ein Inkrementaldrehgeber genügt, wenn nur relative Bewegungen oder Positionsänderungen erfasst werden müssen und das System nach dem Einschalten eine Referenzfahrt durchführen kann. Er eignet sich gut für Anwendungen mit definiertem Startpunkt, kurzen Stillstandszeiten und Steuerungen, die Impulse zuverlässig auswerten können. Wichtige Auswahlkriterien sind Messbereich, Auflösung, Ausgangssignal, Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Umgebungsbedingungen.

Ein Absolutsensor wird benötigt, wenn die exakte Position direkt nach dem Einschalten oder nach einem Spannungsausfall bekannt sein muss. Das ist besonders wichtig bei sicherheitsrelevanten Anwendungen, schwer zugänglichen Achsen, Hydraulikzylindern, mobilen Maschinen oder Prozessen, bei denen eine Referenzfahrt nicht möglich oder zu zeitaufwendig ist. Magnetostriktive Positionssensoren sind zum Beispiel absolut messende Systeme mit hoher Ablesegenauigkeit und hoher Robustheit gegenüber Schock, Vibrationen und Verschmutzung.

Welche Auflösung kann mit linearen Inkrementaldrehgebern erreicht werden?

Mit linearen Inkrementaldrehgebern können je nach Ausführung sehr feine Auflösungen erreicht werden. Bei magnetischen linearen Inkrementalgebern wie dem MPS-Modell liegt die Standardauflösung bei 5 µm im 4-fach-Auswertemodus; optional sind Auflösungen von 2,5 µm, 5 µm, 10 µm, 12,5 µm, 20 µm oder 25 µm verfügbar.

Die passende Auflösung hängt von der Anwendung, dem Messbereich, der gewünschten Positioniergenauigkeit, der Bewegungsgeschwindigkeit und der Auswertung ab. Eine höhere Auflösung liefert präziseres Positionsfeedback und ist besonders sinnvoll, wenn sehr kleine lineare Bewegungen exakt erfasst werden müssen.

Wie lässt sich mit einem Inkrementaldrehgeber ein linearer Weg messen?

Bewegung über ein Messrad, eine Zahnstange, ein Magnetband oder eine ähnliche mechanische Kopplung in inkrementelle Signale umgewandelt wird. Der Sensor erzeugt Impulse, die von der Steuerung gezählt werden. Aus der Anzahl der Impulse und der bekannten Auflösung wird anschließend der zurückgelegte Weg berechnet.

Da ein Inkrementaldrehgeber nur Positionsänderungen erfasst, benötigt das System in der Regel einen Referenzpunkt oder eine Referenzfahrt nach dem Einschalten. Danach kann die Steuerung Bewegungsrichtung, Geschwindigkeit und relative Position präzise bestimmen.

Wichtig für eine zuverlässige lineare Wegmessung sind die passende Auflösung, eine spielfreie mechanische Kopplung, sichere Signalübertragung und stabile Montage.

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