Sensor-Lösungen "Made in Germany"

Beschleunigungs-, Drehratensensoren, sowie IMUs und Neigungssensoren von ASC für anspruchsvolle Test- und Messanwendungen

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Inertialsensoren (IMU)

Weitere Inertialsensoren (IMU)

Anwendungsgebiete

  • Schienenüberwachung, Avionik
  • UAV, Robotik und Fahrerlose Fahrzeuge
  • Plattformstabilisierun
  • GPS-gestützte Führung
  • Schiffsnavigation und Steuerung
  • Mobile Kartierung
  • Bohrausrüstung und -anleitung
  • Waffensysteme

Technik

Ein Inertialsensor ("Inertial Measurement Unit", IMUs) ist ein 6-Achsen-System, das lineare und Winkelbewegungen mit einer Kombination aus Gyroskopen und Beschleunigungssensoren misst. MEMS-basierte IMUs beinhalten ein Sortiment an präzisen Inertialsensoren, einschließlich eines 3-achsigen Beschleunigungssensors und eines 3-achsigen Gyroskops. Die IMU gibt somit Rohbeschleunigungs- und Drehratensignale aus, die weiter integriert werden können, um die aktuelle Position und Ausrichtung zu erhalten.

MEMS-Beschleunigungssensoren | Uniaxial

Weitere MEMS-Beschleunigungsaufnehmer

MEMS-Beschleunigungssensoren | Biaxial

Weitere MEMS-Beschleunigungsaufnehmer

MEMS-Beschleunigungssensoren | Triaxial

Weitere MEMS-Beschleunigungsaufnehmer

Beschleunigungssensoren für die Automobilindustrie

Weitere Beschleunigungsaufnehmer für die Automobilindustrie

Anwendungsgebiete

  • Windenergie und Marine
  • Bauwerksüberwachung
  • Bauwerksprüfung
  • Dauertests
  • Bremsentests
  • Schwingungsüberwachung
  • Bauingenieurwesen
  • Modalanalyse
  • Fahrzeugerprobung
  • Fahrqualität & Komfort
  • Eisenbahntechnik

Technologie

Die kapazitiven Beschleunigungssensoren der Mittelfrequenz (MF-Serie) von ASC basieren auf der kapazitiven Sensorik und erzeugen eine analoge Spannung proportional zur Eingangsbeschleunigung. Die Sensoren können sowohl statische (Schwerkraft) als auch dynamische Beschleunigungen messen. Die MF-Serie kann für sehr nieder- bis mittelfrequente Schwingungsmessungen von 0Hz bis 2,5kHz eingesetzt werden. Die MF-Serie verfügt über ein MEMS-Sensorelement, bei dem die seismische Masse zwischen zwei leitenden Kondensatorplatten angeschlossen ist. Bei einer Eingangsbeschleunigung schwingt die seismische Masse zwischen den beiden Kondensatorplatten und es kommt zu einer Änderung der Kapazität. Der Kapazitätsbereich wird über einen ASIC (Application Specific Integrated Circuit) in ein niederohmiges analoges Spannungsausgangssignal umgewandelt.

Anwendungsgebiete

  • Systemüberwachung von Kranen
  • Baumaschinen
  • Winkelausrichtung bei Solarkollektoren
  • Positionsbestimmung von Schiffen und deren Ladung
  • Überwachung von Klappbrücken
  • Spurausrichtung und Achsenvermessung
  • Ausgleich von LKW-Fahrgestellen
  • Winkelpositionierung von Werkzeugmaschinen

Technologie

MEMS kapazitive Beschleunigungssensoren messen sowohl statische als auch dynamische Beschleunigungen. Die Neigungsmessung ist eine statische Messung, bei der die Erdgravitation die zu messende Beschleunigung ist. Die Änderung der Neigungswinkel entspricht einer Änderung der Beschleunigung durch eine sich ändernde Schwerkraftkomponente, die auf den Beschleunigungssensor wirkt. Low-g Beschleunigungssensoren mit hoher Empfindlichkeit führen zu der höchsten Auflösung einer Neigungsmessung. Für eine Neigung von -90° bis +90° erfährt der ASC MEMS kapazitive Beschleunigungssensor eine Beschleunigung von -1g bis +1g. Der Analogausgang des Neigungssensors (Vout) kann nach folgender Gleichung in den Neigungsgrad (Ø) umgewandelt werden: Ø = Arcsin ((Vout - Offset) / Empfindlichkeit) Die Neigungssensoren von ASC liefern einen nominalen Endwert von ±2V bei einer Beschleunigung von ±1g, was einer Neigung von ±90° entspricht. Die nominale Vorspannung oder der Offset (Ausgang bei 0g oder 0°) ist < ±10mV (< ±0,29°) und der Ausgangshub ist von -2V bis +2V mit einer linearen Reaktion im Bereich von < ±15°.